Weltenkreuzer

Gedanken und Fundstücke aus all meinen Welten

DGS: Der erste Tag

So, nach­dem ich kaum wieder halb­wegs in Old­en­burg angekom­men bin, ver­schlägt es mich schon wieder in die Ferne. Dies­mal zum 34. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Sozi­olo­gie nach Jena. Was passiert auf so einem Kongress? Hier tre­f­fen sich, in erster Linie deutsche, Sozi­olo­gen, stellen in ver­schiede­nen Arbeits­grup­pen ihre aktuellen Forschun­gen vor und betreiben inten­sives “Net­work­ing”. Das Oberthema dieses Jahr ist “Unsichere Zeiten”, doch die The­men der Sitzun­gen reichen von Mech­a­nis­men sozialen Wan­dels über Migra­tion bis hin zur Sozi­olo­gie der Fans. Im Ver­gle­ich zum Kongress 2006 in Kas­sel scheint mir das Pro­gramm jedoch deut­lich dün­ner und auch weniger vielfältig, was zwar ein­er­seits zu einem klar­eren Fokus der Ver­anstal­tung führt, ander­er­seits aber auch die Auswahl an Ver­anstal­tun­gen ein wenig einengt.

Ich werde mich also bis Fre­itag bemühen, mich immer mal wieder zu Wort zu melden und das W-LAN der Uni Jena dazu zu nutzen, euch Ein­drücke, Berichte und Impulse zu liefern. Momen­tan sitze ich in der Ferien­woh­nung, die ich mir in dieser Woche mit bis zu fünf Kol­le­gen teile, und werde gle­ich mein Handy-Modem zum ersten Mal im Ern­st­fall testen.

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Kategorie: Leben, Wissenschaft

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