Weltenkreuzer

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Wissenschaftlicher Werkzeugkasten II: Launchy

Auch dieses Mal geht es weniger um das wis­senschaftliche Arbeiten, son­dern mehr um den all­ge­meinen Umgang mit dem Rech­ner und seinen Möglichkeiten. Aber keine Angst, Lit­er­aturver­wal­tung und Ideen­samm­lung kom­men auch noch.

Für mich ist mit­tler­weile das kleine Pro­gramm Launchy unverzicht­bar gewor­den, das eigentlich nichts Anderes macht, als andere Pro­gramme zu starten. Durch eine frei wählbare Tas­tenkom­bi­na­tion (bei mir Alt+Leertaste) springt überall in Win­dows ein kleines Fen­ster auf, in dem man den Namen des Pro­gramms eingeben kann, das ges­tartet wer­den soll. Ein­mal Enter gedrückt und schon geht’s los.

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Launchy kennt dabei alle Verknüp­fun­gen im Start­menü und es lassen sich auch noch andere Verze­ich­nisse zum Kat­a­log hinzufü­gen, der automa­tisch aktu­al­isiert wird. Und Launchy startet nicht nur Pro­gramme, son­dern öffnet auch Dateien und ruft Inter­net­seiten auf. Beson­ders mächtig wird das Tool durch die Möglichkeit, Batch-Dateien aufzu­rufen und diesen Para­me­ter zu übergeben. Mit Hilfe von weit­eren Tools ist es so möglich, Ter­mine in den Google Cal­en­dar einzufü­gen, Todo-Listen bei Remem­ber the Milk zu füllen oder Ideen in einer Text­datei zu sam­meln (mehr zu diesen drei Tools in der näch­sten Zeit, mehr zu der Ein­bindung in Launchy).

Launchy startet direkt beim Windows-Start und bleibt im Hin­ter­grund, bis man es aufruft. Mit einem Spe­icherver­brauch von knapp 12MB stellt das auch bei schwächeren Sys­te­men kein großes Hin­der­nis dar. Für mich ist es mit­tler­weile ein wichtiger Helfer gewor­den, der mir viel Klick-Arbeit erspart.

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Kategorie: Wissen schaffen

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