An den Unis sind Lehramtsstudenten allgegenwärtig, aber dass die Ausbildung dort nur selten wirklich ausreicht, die angehenden Pauker gut auf ihren Beruf vorzubereiten, ist kaum umstritten. Daher hier eine unvollständige und willkürliche Liste von den Dingen, die Lehrer lernen sollten, bevor man sie auf Schüler loslässt:
- Wie benutze ich einen Computer?
- Wie funktioniert das Internet?
- Was sind soziale Netzwerke (z.B. SchülerVZ) und warum sind sie für Schüler wichtig?
- Wie können moderne Medien (PowerPoint, Animationen…) und das Internet (Wikipedia, Blogs…) im Unterricht eingesetzt werden?
- Was sind (Computer-/Online-)Spiele und was für Möglichkeiten und Gefahren bieten sie?
- Was beschäftigt die Kinder von heute?
- Den Schulstoff – absolut wasserdicht
- Wie kann ich den Einzelnen auch in einer Gruppe fördern und jedem Kind gerecht werden?
- Wie gehe ich mit Fragen um, deren Antwort ich nicht kenne?
- Wie funktioniert Lernen eigentlich?
- Wie kann ich Kinder motivieren?
- Wie spreche ich richtig vor einer Klasse?
- Wie nehmen mich die Schüler wahr?
Dazu dann noch eine gehörige Portion Selbstreflexion, Supervision und Betreuung in praktischen Übungen sowie die Gelegenheit, zu experimentieren und sich auszuprobieren.
Jetzt an alle angehenden oder schon fertigen Lehrer unter euch: Was davon habt ihr in eurem Studium wirklich gemacht?
