Open Access in der wissenschaftlichen Publikationspraxis war ja schonmal Thema hier im Blog (Open Access in der Wissenschaft und Peer-Review und Publikationen). Jetzt erscheint das Magazin economics des Kieler Instituts für Weltwirtschaft auf eine Weise, die versucht, die Vorteile des Peer Review Verfahrens zu erhalten, gleichzeitig aber freien Zugang zu den Artikeln zu bieten:
Den übermittelten Papern wird für acht Wochen in den Status “discussion paper” zugewiesen. In dieser Zeit können andere Teilnehmer über die Artikel diskutieren und am Ende dieser acht Wochen entscheiden “Associate Editors” auf der Grundlage dieser Diskussionen darüber, ob ein Artikel endgültig veröffentlicht wird. Im “Advisory Board” sitzen dabei Hochkaräter wie George Akerlof, Avinash Dixit, Maurice Obstfeld, Amartya Sen und Jeffrey G. Williamson.
Ein sehr interessanter Ansatz, den ich sicherlich weiter verfolgen werde.
(Quelle: Organizations and Markets)
