Weltenkreuzer

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Wie man mit Musik im Internet Geld verdienen kann

Wenn es um eine Reform des Urhe­ber­rechts geht, die den Real­itäten des mod­er­nen Inter­nets angepasst ist, kommt immer wieder die Frage auf, wie denn Kün­stler und Kreative Geld ver­di­enen sollen, wenn ihre Werke kosten­los im Inter­net ver­füg­bar sind und frei ver­wen­det wer­den kön­nen. Ich habe jedoch anderer Stelle bere­its aufgezeigt, dass es nicht die Kün­stler sind, deren Broter­werb durch den freien Fluss von Daten im Inter­net bedroht ist, son­dern vielmehr die Zwis­chen­händler wie Plat­ten­fir­men und Ver­lage.

Michael Mas­nick zeigt jetzt in einem sehenswerten Vor­trag, wie sich Kün­stler das Netz zunutze machen kön­nen, um damit Geld zu ver­di­enen. Und zwar wahrschein­lich mehr als durch klas­sis­che Plat­ten­verträge. Die Zauber­formel dafür ist ganz ein­fach: CwF + RtB = Busi­ness Model. Was das bedeutet? Seht selbst:

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Kategorie: Gesellschaft
  • Martin sagt:

    Ich habe sel­ber mal etwas kom­poniert, aber das wirk­lich nur aus Spaß an der Freude. Im Inter­net kann man mit Musik ver­di­enen? Damit sind dann sicher­lich Jin­gles und Themes gemeint — oder?

    17. September 2009 um 19:40
  • Weltenkreuzer sagt:

    Naja, es geht hier eher darum, wie Profimusiker trotz freier Ver­füg­barkeit ihrer Musik im Netz Geld ver­di­enen können.

    17. September 2009 um 23:09
  • [Iro] sagt:

    Inzwis­chen wurde an eini­gen stellen damit begonnen, das Prob­lem zum Beispiel bei Youtube einzuschränken. Die Kün­stler an sich ver­di­enen ja den größten Teil ihres Einkom­mens auf ihren Touren… Aber ich denke trotz­dem, dass ich da jeman­den weiss, der sich sehr über diesen Artikel freuen wird, da man so nicht so sehr von den Plat­ten­fir­men abhänig ist ^^ besten Dank ;)

    22. Januar 2011 um 19:06

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