Weltenkreuzer

Gedanken und Fundstücke aus all meinen Welten

Nachlese “Sillensteder Gespräche”

Ger­ade komme ich aus dem Gemein­de­saal in Sil­len­st­ede (Land­kreis Fries­land), wo ich meinen Abend damit ver­bracht habe, 60 oder 70 inter­essierten Zuhör­ern zu erzählen, wie das Inter­net unsere Gesellschaft verän­dert (hat). Die guten und span­nen­den Fra­gen im Anschluss haben den Abend dann für mich zu einer wirk­lich run­den Ver­anstal­tung gemacht. Danke allen, die da waren!

Da ich vorhin sehr viel über Inter­netkom­pe­tenz gere­det habe, ist mir noch mal bewusst gewor­den, wie wichtig dieses Thema für uns in Zukunft sein wird. Und da ich auch einen kleinen Beitrag dazu leis­ten möchte, gibt es extra für die inter­essierten Besucher von heute Abend (aber natür­lich auch alle anderen Leser) in der näch­sten Zeit hier ein paar Artikel, Links und Tipps zum Umgang mit dem Netz.

NACHTRAG 10.03.2010: Nach­dem ich eine Möglichkeit gefun­den habe, Slideshare die Folien halb­wegs vernün­ftig anzeigen zu lassen, hier meine Präsen­ta­tion von gestern Abend:

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Kategorie: Gesellschaft
  • Günther Pirschl sagt:

    Hallo, Herr Müller,
    als Mit­glied der “Vor-Internet-Generation” (70 +) habe ich Ihren Vor­trag mit zunehmender Fasz­i­na­tion erlebt: Ich musste fest­stellen, dass ich bis dato viele tra­dionelle Erschei­n­ungs­for­men in Presse, Medien, Poli­tik, etc. erstaunlich unkri­tisch hin­genom­men habe, diesel­ben Dinge im Inter­net jedoch überkri­tisch beurteilt habe. Sie haben es geschafft, viele Dinge objek­tiver zu sehen — und damit das Inter­net pos­i­tiver. Ich stimme Ihnen zu, ich und wir müssen die Kul­turtech­nik Inter­net besser ken­nen ler­nen und vor allem den jun­gen Men­schen diese Tech­nik in der Schule beib­rin­gen (in WHV gibt es bere­its die ersten “Laptop-Klassen” an Haupt– und Realschulen — ein beschei­dener Anfang).
    Danke und beste Grüße
    Gün­ther Pirschl

    11. März 2010 um 18:29
  • Weltenkreuzer sagt:

    Hallo Herr Pirschl,

    her­zlichen Dank für das pos­i­tive Feed­back. Ich denke, es ist ein­fach so, dass die Internet-Fans die Entwick­lung oft­mals zu unkri­tisch sehen, während die Skep­tiker die neg­a­tiven Seiten zu sehr beto­nen. Wenn beide Seiten einen Schritt nach dem anderen auf einan­der zu machen ist in meinen Augen viel gewonnen.

    11. März 2010 um 19:01

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