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	<title>Kommentare zu: Mann und Frau &#8211; eine unendliche Geschichte&#8230;</title>
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	<description>Gedanken und Fundstücke aus all meinen Welten</description>
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		<title>Von: Weltenkreuzer &#187; Blog Archive &#187; Die verquere Logik der klassischen &#34;Familienf&#246;rderung&#34;</title>
		<link>http://www.weltenkreuzer.de/gesellschaft/mann-und-frau-eine-unendliche-geschichte/comment-page-1#comment-6108</link>
		<dc:creator>Weltenkreuzer &#187; Blog Archive &#187; Die verquere Logik der klassischen &#34;Familienf&#246;rderung&#34;</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 19:18:47 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Form, in der die Debatte immer noch geführt wird, hatte ich an anderer Stelle schon hingewiesen (Mann und Frau - eine unendliche Geschichte…), eine aktuelle Studie der Bertelsmannstiftung, über die die SZ berichtet, erlaubt nun neue [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Form, in der die Debatte immer noch geführt wird, hatte ich an anderer Stelle schon hingewiesen (Mann und Frau &#8211; eine unendliche Geschichte…), eine aktuelle Studie der Bertelsmannstiftung, über die die SZ berichtet, erlaubt nun neue [...]</p>
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		<title>Von: speybridge</title>
		<link>http://www.weltenkreuzer.de/gesellschaft/mann-und-frau-eine-unendliche-geschichte/comment-page-1#comment-5477</link>
		<dc:creator>speybridge</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 05:54:43 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Geht man aber davon aus, dass es eben doch “den kleinen Unterschied” gibt, - und bin mir dessen, ehrlich gesagt, ziemlich sicher - wird die Sache deutlich komplizierter. Ungleiche Verteilungen auf Berufsfelder, ungleiche Aufstiegschancen usw. sind dann nämlich nicht zwangsläufig auch ungerecht und das können Feministinnen ja nun schwerlich zugeben…&quot;

Ich glaube auch, dass es &quot;den kleinen Unterschied&quot; gibt, habe damit kein Problem und halte auch nicht jede Ungleichheit für Ungerechtigkeit. Nur die Konsequenzen, vor allem für die Frauen, sind fatal, weil nicht gleichwertig gewichtet wird. 
Das, was wohl eher Stärke von Frauen ist, alles &quot;rund ums Menschliche&quot; wird gesellschaftlich als Selbstverständlichkeit hingenommen, ja sogar erwartet und eingefordert, am liebsten ehrenamtlich, und wenn bezahlt, dann sehr schlecht.
Familienforscherin Gisela Erler: &quot;Je näher eine Arbeit am Menschen verrichtet wird, desto billiger wird sie. Je abstrakter, je technischer, desto teurer wird Arbeit bezahlt.”
Ich will gar keinem Feminismus das Wort reden, der nie meine Sache war - vielleicht ist das Problem ein viel Generelleres: die zunehmende Missachtung des Menschlichen schlechthin, die immer mehr um sich greift.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Geht man aber davon aus, dass es eben doch “den kleinen Unterschied” gibt, &#8211; und bin mir dessen, ehrlich gesagt, ziemlich sicher &#8211; wird die Sache deutlich komplizierter. Ungleiche Verteilungen auf Berufsfelder, ungleiche Aufstiegschancen usw. sind dann nämlich nicht zwangsläufig auch ungerecht und das können Feministinnen ja nun schwerlich zugeben…&#8221;</p>
<p>Ich glaube auch, dass es &#8220;den kleinen Unterschied&#8221; gibt, habe damit kein Problem und halte auch nicht jede Ungleichheit für Ungerechtigkeit. Nur die Konsequenzen, vor allem für die Frauen, sind fatal, weil nicht gleichwertig gewichtet wird.<br />
Das, was wohl eher Stärke von Frauen ist, alles &#8220;rund ums Menschliche&#8221; wird gesellschaftlich als Selbstverständlichkeit hingenommen, ja sogar erwartet und eingefordert, am liebsten ehrenamtlich, und wenn bezahlt, dann sehr schlecht.<br />
Familienforscherin Gisela Erler: &#8220;Je näher eine Arbeit am Menschen verrichtet wird, desto billiger wird sie. Je abstrakter, je technischer, desto teurer wird Arbeit bezahlt.”<br />
Ich will gar keinem Feminismus das Wort reden, der nie meine Sache war &#8211; vielleicht ist das Problem ein viel Generelleres: die zunehmende Missachtung des Menschlichen schlechthin, die immer mehr um sich greift.</p>
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