Weltenkreuzer

Gedanken und Fundstücke aus all meinen Welten

John Nash und die Spieltheorie

Auf der Web­seite des Tagesspiegels findet sich ein span­nen­des Interiew mit John Nash über seine Arbeit und sein Leben: “Ein­stein sagte zu mir: Du musst noch viel lernen”

Beson­ders hat mir dabei diese Aus­sage gefallen:

Men­schen gehorchen densel­ben Regeln, wenn sie spie­len und wenn sie wirtschaftliche Entschei­dun­gen tre­f­fen. Man kann an der Börse gewin­nen oder ver­lieren. Man kann auf steigende und fal­l­ende Preise spekulieren.

Wer glaubt, dass Men­schen, nur weil sie wirtschaftliche Entschei­dun­gen zu tre­f­fen haben, in der Lage sind, sich von ihren Welt­bildern, ihren Rou­ti­nen, Ängsten und Emo­tio­nen zu lösen und nach vol­lkom­men ratio­nalen Kri­te­rien zu entschei­den, der täuscht sich…

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  • Daniel sagt:

    Ariel Rubin­stein bietet sein Buch über beschränkte Ratio­nal­ität auf seiner Home­page an. Mit Hilfe von “machines” wer­den Ver­hal­tensregeln math­e­ma­tisch for­muliert. Diese kön­nen natür­lich beliebig gewählt werden.

    23. Oktober 2009 um 02:10

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