Weltenkreuzer

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DGS: Die Ökonomisierung der Gesellschaft

Im ersten Vor­trag haben R. Hit­zler und M. Pfaden­hauer von der Uni­ver­sität Dort­mund her­vorge­hoben, dass ökonomis­che Aspekte der Verge­sellschaf­tung schon in archais­chen Gesellschaften vorhan­den waren, dass diese in der Mod­erne lediglich deut­lich sicht­barer werden.

Danach gab U. Schi­mank (Hagen) einen Ein­blich in Ökonomisierung­sprozesse an Hochschulen und den Wan­del der entsprechen­den Poli­tik­felder. Dabei hob er vor Allem die Notwendigkeit der Analyse der Mikro, der Meso und der Makroebene her­vor. Eine sehr richtige Argu­men­ta­tion, die ich ja auch für meine Diplo­mar­beit angedacht habe.

Zum Abschluss wies D. Sauer (München) dann noch auf die Wider­sprüche des mod­er­nen Kap­i­tal­is­mus und seine “Ent­fes­selung” in den let­zten 10 oder 20 Jahren hin. Er legte dabei einen beson­deren Schw­er­punkt auf die Rel­e­vanz der Unter­schei­dung zwis­chen Selb­st­bes­tim­mung und Selbstausbeutung.

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