Spiegel Online bringt heute gleich zwei Geschichten von Menschen, die für das, was sie tun einen kräftigen Applaus verdient haben:
Aylin Selcuk: Die deutsch-türkische (“deukische”) Abiturientin hat mit 40 Mitstreitern den Verein “Die deukische Generation” gegründet. Sie will damit den Vorurteilen entgegen treten, denen sich türkischstämmige Kinder in Deutschland oftmals ausgesetzt sehen: dumm, faul, integrationsunwillig. Sie sagt selber, dass sie über ihre Landsleute früher so gedacht hat, doch als sie dann für ihre Abiturarbeit selber mit diesen Jugendlichen in’s Gespräch kam, änderte sie ihre Meinung und setzt sich nun für sie ein.
Und ja, Leute wie Aylin werden in allen Bereichen gebraucht. Und zwar mehr als alles Andere!
(Quelle)
Ein anonymer Telekom-Mitarbeiter aus Berlin: Der langjährige Telekom-Mitarbeiter hat vor einigen Tagen eine Mail an den Vorstand seines Arbeitgebers geschickt, die nun im Konzern und im Internet die Runde macht (Teil1, Teil2). Aus dieser Mail spricht viel Wut und Ärger, aber gleichzeitig Aufbruchs- und Veränderungswille und in erster Linie der Appell an die Führung der Telekom sich an alte Tugenden zu erinnern; Mitarbeiter nicht länger als Kostenfaktor zu sehen, sonders als das, was der Begriff Humankapital mal bedeutet hat: Mitarbeiter sind das einzige, was ein Unternehmen erfolgreich machen kann. Ihr Wissen, ihre Erfahrung und ihre Motivation sind die wichtigsten Faktoren für jeden Unternehmenserfolg!
Vielen Dank für den Mut und die Courage, das auszusprechen, was anscheinend viele (und auch ich) denken!
(Quelle)
